Google Earth und Minden
27. April 2007 von Redaktion
Beispiel gefällig, na gut. Schauen wir uns mal den neuen Klinikbau in Häverstädt an. Oder wenigsten die neue Strasse „Portaallee“. Nichts zu sehen. Gehen wir mal auf maps.google.de. Das gleiche Ergebnis.
Ok, der Beginn des Klinikbaus ist auch noch keine 6 Jahre her. Schauen wir uns mal eine Bank, Geschäftsstelle Häverstädt (mitten in Bölhorst) Mindener Straße 63, 32429 Minden an.
Weder bei Google Earth, noch bei Maps.google.de erscheint die Bank. Man sieht das alte Schulgebäude von Bölhorst. Leider hat die Bank für dieses Gebäude keine Verwendung gehabt, so wurde es im Jahr 1999 abgerissen. Es gibt aber, sollte man mal fast aktuelle Fotos von Häusern oder Grundstücken haben wollen, eine Alternative.
TIM-online, herausgegeben vom Landesvermessungsamt NRW, bringt relativ neue Luftaufnahmen. Der Haken ist die Zoomstufe bei Fotos. Man kann aber topographische Karten einblenden. Die beinhalten z.B. Straßennamen und lassen höhere Zoomstufen zu. Also einfach mal ausprobieren. Und schönen Gruß an Google. Ein Update alle 6 Jahre wäre mal klasse.
Den Vogel mit "alten Daten und Ungenauigkeit" schießt aber die oben erwähnte Bank ab. Auf Ihrer Webseite ist die Zweigstelle immer noch in Häverstädt (seit 5 Jahren nicht mehr). Auch wenn man sich die Route zu der Zweigstelle berechnen lässt, kommt man direkt zu einem Bäcker, der in dem ehemaligen Gebäude der Zeigstelle ist. Immer unter dem Motto „Wir machen den Weg frei“. Ist nur die Frage, wohin führt der Weg?