Internet überall – Hotspot im Trend
30. Juli 2008 von Herausgeber
Minden – Ob man es wirklich braucht, überall ins Internet zukommen, ist sicher eine gute Frage. Diese soll hier aber nicht behandelt werden. Ein Hotspots (englisch heiße Stelle) sind öffentliche drahtlose Internetzugriffspunkte, die hauptsächlich gegen Bezahlung bereit gestellt werden.
Gerade durch die “must have”-Notebooks Asus Eee-PC, ist der “öffentliche” Zugang ins Internet voll im Trend. Dies haben, nicht nur in den Großstädten, viele Hotels, Restaurants, Cafes und Kneipe erkannt und stellen immer häufiger Hotspots zur Verfügung. Nicht nur Notebooks, sondern auch monderne Mobiltelefone (Handy) und PDA (Personal Digital Assistant).
Gefahren bei der Benutzung eines Hotspots
Im Gegensatz zu normalen WLANs wird bei Hotspots meist eine Kommunikation unter den Teilnehmern nicht gewünscht, da hierdurch Sicherheitsprobleme auftreten könnten. Einige Systeme können daher eine User-Isolierung aktivieren, die verhindert, dass Daten auf dem Laptop eines Benutzers von einem anderen gesehen, geändert oder gelöscht werden. In einem Hotspot ist der Zugang zum WLAN meist offen. Daten können relativ leicht mitgelesen werden. Daher ist es erforderlich, dass die Eingabe des Codes nicht mitprotokolliert (gesnifft) werden kann. Um eine derartige unberechtigte Nutzung abzuwehren, werden SSL-Zertifikate auf den Anmeldeseiten eingesetzt.
Zugangspunkte (Hotspot)
Öffentliche Hotspots findet man fast in Stadt. Der Provider mit dem großen “T” hat z.b. mit einer Fast-Food-Kette mit dem großem “M” eine Kooperation über Hotspots abgeschlossen. Die dabei entstehnden Kosten werden über die Teleonrchnung berechnet, wenn man bei der Firma mit dem großen “T” noch einen Vertrag haben sollte. Finden kann man die Zugangspunkte auch über Google.
Welche Anbieter gibt es?
Webseiten gibt es wie Sand am mehr, aber für Mobiltelefone oder PDA? Es gibt dreimal soviele Handyanschlüsse, wie es Festnetzanschlüsse gibt. Dem zufolge, ist der Markt für das mobile Internet da. Dies haben schon einige Firmen und Medienanstalten erkannt. So kann man sich z.B. die Tagesschau über das mobile Webangebot der ARD anschauen. Auch einige Fußballverein haben eigene Webangebot für mobile Endgeräte. Der FC-Bayern München bietet einen solchen Service. Leider ist dieser nicht gepflegt worden. Als Trainer ist dort Felix Magath aufgeführt. Entweder veraltet oder hellseherische Kräfte, wer weiß. Google, Bild, die Welt und viele andere bringen Webseiten auf die kleinen Bildschirme.
Fazit
Um mal gerade ein paar News zu lesen sind diese Dienste eigentlich zu schade. Mittlerweile sind Video- und Audiostreams normal. So kann man in Österreich, während des Urlaubs, mal kurz die Nachrichten des Lokalradios hören. Die Technik ist da und sie wird weiter ausgebaut. Internet überall wird in den nächsten Jahren genauso selbstverständlich, wie das gute alte Transistorradio.
(Quellen : Wikipedia, LS-Medien)
